Magdeburg nach Drama im Finale :
„Seine Verletzung schmälert meine Freude sehr“

Von
Frank Heike, Köln
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Besorgte Magdeburger Blicke: Spielmacher Gisli Kristjansson erlitt eine Schulterverletzung im Halbfinale.
Besorgte Magdeburger Blicke: Spielmacher Gisli Kristjansson erlitt eine Schulterverletzung im Halbfinale.EPA

Eigenes Unvermögen, Fehlentscheidungen und Verletzungspech halten die Handballspieler des SC Magdeburg nicht vom Einzug ins Endspiel der Champions League ab. Das Halbfinale ist ein großes Drama.

Die Großmeister des Dramas mussten selbst einmal ganz tief durchatmen, denn das Erlebte in Worte zu fassen, fiel gar nicht so leicht. Wenn ein Handballspiel ins Siebenmeterwerfen geht, gibt es grundsätzlich den ultimativen Kitzel, die eine entscheidende Parade, den anderen unglücklichen Wurf, es gibt Helden des Sports und Besiegte. Am Samstagabend in Köln war dieses Champions-League-Halbfinale zwischen dem SC Magdeburg (SCM) und dem FC Barcelona aber derart vollgepackt mit Spannung und Aufregung, dass es schwerfiel, den Überblick zu bewahren.

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