Handball-Bundesliga :
Der leise Abschied des Silvio Heinevetter

Von
Frank Heike, Hamburg
Lesezeit:
Nur ein Vereinswechsel? Silvio Heinevetter verlässt nach elf Jahren die Füchse Berlin.
Nur ein Vereinswechsel? Silvio Heinevetter verlässt nach elf Jahren die Füchse Berlin.dpa

Elf Jahre trug Handball-Torwart Silvio Heinevetter das Trikot der Füchse. Die Umstände des Abschieds aus Berlin waren unschön. Nun zieht es ihn nach Melsungen. Die Aufregung darum versteht Heinevetter nicht.

Bitte keine Heldenverehrung! Auch auf blumige Abschiedsreden, Aufzählungen großer Taten von einst oder anekdotische Erinnerungen alter Weggefährten kann Silvio Heinevetter gut verzichten. „Ich wechsele den Verein“, sagt er, „da soll man sich nicht so wichtig nehmen. Es gibt schlimmere Schicksale.“ Er sei „niemandem böse“, dass es kein besonderes „Auf Wiedersehen!“ seitens der Füchse Berlin gegeben habe – das war ja gar nicht möglich in diesen Zeiten.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Consultant IT Network (m/w/d)
Finanz Informatik GmbH & Co. KG
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Dozierende auf Honorarbasis für das BGW studio78 (m/w/d)
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt