VfB Stuttgart und Dutt :
Zwei Verlierer hoffen auf einen Treffer

Lesezeit:
Zurück an den Schreibtisch: Robin Dutt
Zurück an den Schreibtisch: Robin Duttdpa

Seine Bilanz in Leverkusen und Bremen fiel dürftig aus. Nun landet Dutt beim VfB Stuttgart, der auch dringend Erfolge braucht. Doch Dutt übernimmt einen Posten, den er beim DFB nicht haben wollte.

Die Abschiedsworte der Bremer Verantwortlichen für Robin Dutt fielen eher pflichtschuldig aus. Bei Werder wird man nicht nur froh sein, dass der Ende Oktober beurlaubte Trainer mit der Vertragsauflösung zum Jahresende von der Gehaltsliste verschwunden ist. Sondern vor allem darüber, dass unter dem neuen Chef Viktor Skripnik vieles besser gelingt, was unter Dutt schon Programm sein sollte, in der Praxis aber über eine – sportlich existenzbedrohende – Schwundstufe nicht hinauskam: die Entwicklung einer bundesligatauglichen Mannschaft unter strengem Spardiktat. Um seine Aufgabe bei Werder war Dutt angesichts der wie geplündert anmutenden Bremer Haushaltskasse gewiss nicht zu beneiden; wie sich aber auch aus den Bordmitteln mehr Kapital schlagen lässt, führt nun Skripnik mit seinem vielbeachteten Jugendkurs vor.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Viel Rauch um Sergio Pérez: der Mexikaner bleibt beim US-Team Cadillac
Formel 1:
Cadillac setzt weiter auf Pérez

Rechtzeitig vor seinem Heimrennen in Mexiko verlängert Sergio Pérez seinen Vertrag bei Cadillac. Noch wartet das US-Team auf seine ersten Punkte in der Formel 1.

Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt