Ausgeglichenheit der Serie A :
Ein Segen für den Wettbewerb

Matthias Rüb
Ein Kommentar von
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Francesco Acerbi und Inter Mailand liegen einen Punkt hinter Neapel.
Francesco Acerbi und Inter Mailand liegen einen Punkt hinter Neapel.AFP

Wiedererstarkte Altmeister und überraschende Topteams prägen aktuell das Bild des italienischen Erstligafußballs. Die Liga ist ausgeglichen wie selten. Konkurrenz belebt das Geschäft.

Ein Endspiel war es nicht, obwohl die Zeitungen wegen einer angeblichen Vorentscheidung um den Scudetto wieder einmal hyperventilierten. Das 1:1 im Spitzenspiel des zwölften Spieltags der Serie A vom Sonntagabend zwischen Inter Mailand und Neapel war im Gegenteil ein Anfang: zu einem offenen Schlagabtausch um die italienische Meisterschaft mit unbekanntem Ausgang. Es sind nicht mehr allein die großen Fußballzentren Mailand und Turin, die das Geschehen bestimmen, stattdessen gibt es eine ganze Reihe wichtiger Fußballstandorte. Und für die Dramaturgie des Wettbewerbs ist das ein Segen.

FAZ

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