U21-EM :
Granaten, Granätchen und andere Gags

Von
Christian Eichler
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„Alles andere ist normal im Sport“: Serge Gnabry (rechts) und Teamkollege Nadiem Amiri in Krakau.
„Alles andere ist normal im Sport“: Serge Gnabry (rechts) und Teamkollege Nadiem Amiri in Krakau.dpa

Serge Gnabry soll die deutsche U21 über England ins EM-Finale führen. Danach wartet auf den dynamischen Jungspieler beim FC Bayern erst einmal ein Diplomatie-Kurs.

Serge Gnabry ist der Ausnahmespieler im deutschen U-21-Team. Zum Beispiel die Ausnahme von der Feststellung des Sportdirektors Horst Hrubesch, bei der Junioren-EM in Polen spiele „die erste Generation, die in ihrer Karriere die komplette Jugendförderung durchlaufen hat“ – jenes Erfolgssystem der Nachwuchsleistungszentren, das 2004 begründet worden war. Nur für Gnabry gilt das nicht. „Heute kommen immer mehr junge Leute in der Bundesliga hoch“, sagt er. Aber weil „das damals noch nicht so war“, ging er 2011, mit 16 Jahren, vom Heimatklub VfB Stuttgart zum FC Arsenal nach London.
FAZ

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