Europas Jugend-Fußball :
Watzke und Rummenigge verteidigen Russen-Rückkehr

Lesezeit:
Karl-Heinz Rummenigge (links) und Hans-Joachim Watzke
Karl-Heinz Rummenigge (links) und Hans-Joachim Watzkepicture alliance / Guido Kirchner

Russlands Nachwuchsspieler dürfen wieder in Europas Fußball-Wettbewerben spielen. Zwei deutsche Topfunktionäre haben beim UEFA-Kongress mit abgestimmt. Nun erklären sie ihre Entscheidung.

Hans-Joachim Watzke (64) und Karl-Heinz Rummenigge (68) haben die Rückkehr russischer Nationalteams in Europas Jugend-Fußball verteidigt. „Das ist definitiv keine Aufweichung unserer ablehnenden Haltung Russland gegenüber, im Gegenteil: Die Erwachsenen-Teams bleiben weiterhin ausgeschlossen“, sagte Watzke der „Bild“-Zeitung. „Hier geht es um Kinder, die nichts für den abscheulichen Krieg können und in deren Leben keine politische Willensbildung stattgefunden hat“, sagte Borussia Dortmunds Klubchef Watzke in seiner Funktion als Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Senior Consultant Baulogistik (w/m/d)
DB Engineering & Consulting GmbH
Zum Stellenmarkt