Sorgen vor Europa League : Die Eintracht ist im Tor ziemlich blank

Kevin Trapp ist nach wie vor in Paris. Ersatzmann Frederik Rönnow wird zum großen Pechvogel der Frankfurter und fällt aus. Nun könnte ein Spieler im Tor stehen, der eigentlich schon auf dem Abstellgleis ist.
Und wieder ist Frederik Rönnow raus. Wie in der Saisonvorbereitung vor einem Jahr, als den damaligen Neuzugang aus Kopenhagen schon nach der ersten Trainingseinheit mit Torwarttrainer Moppes Petz Knieprobleme außer Gefecht gesetzt hatten. Diesmal ist beim 26 Jahre alten Dänen die linke Schulter lädiert. Die von der Eintracht nicht näher benannte Blessur hatte sich der große Pechvogel bereits am vergangenen Samstag im Training zugezogen – Rönnow war auf die linke Schulter gefallen. Doch erst am Mittwoch machte die Eintracht dessen Ausfall vor dem Abflug nach Estland öffentlich und schätzte die Dauer der Zwangspause von Rönnow auf „mindestens zwei Wochen“ ein.





