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Zweite Bundesliga : Keine Siege, aber ein gefühlter Gewinner

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Punktgewinn gegen ein Spitzenteam: Der Duisburger Torschütze Thomas Bröker (Mitte) jubelt mit Rolf Feltscher (links) und Dennis Grote über das 1:1 gegen den SC Freiburg. Bild: dpa

Nürnberg zeigt Courage. Union Berlin lässt im Keller Punkte liegen - genauso wie der SC Freiburg am anderen Tabellenende. Als Gewinner darf sich zumindest ein bisschen der MSV Duisburg fühlen.

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          Ilja Gruew hat bei seinem Debüt als Cheftrainer des Fußball-Zweitligisten MSV Duisburg einen Punktgewinn feiern können. Am Samstag holte der MSV ein 1:1 (1:0) gegen den SC Freiburg, der zumindest bis Sonntag die Tabellenführung übernehmen konnte.

          Duisburg bleibt zwar vorerst auf dem 18. Tabellenplatz, schöpft aber wieder Hoffnung im Abstiegskampf. Vor 15.311 Zuschauern in Duisburg war Freiburg das spielerisch reifere Team. Amir Abrashi (62. Minute) traf für die Gäste. Der MSV hielt mit Kampfgeist dagegen und wurde durch Thomas Bröker (42.) mit der zwischenzeitlichen Führung belohnt. MSV-Verteidiger Thomas Meißner sah die Gelb-Rote Karte (82.).

          Nürnberg jubelt, Union wütet: Unentschieden an der Alten Försterei
          Nürnberg jubelt, Union wütet: Unentschieden an der Alten Försterei : Bild: dpa

          Der 1. FC Union Berlin ist in der 2. Fußball-Bundesliga nach einer 3:1-Führung nicht über ein 3:3 (1:1) gegen den Angstgegner 1. FC Nürnberg hinausgekommen. Die Hauptstädter hatten vor 21.552 Zuschauern gegen die Franken, gegen die sie im fünften Spiel den ersten Punkt erkämpften, schon wie der sichere Sieger ausgesehen. Aber Patrick Erras machte den Ausgleich 14 Minuten vor Ende des dramatischen Spiels noch perfekt. Zuvor hatten Hanno Behrens (5.) und Alessandro Schöpf (66.) für die Gäste getroffen. Die Berliner Treffer erzielten Bobby Wood (21.), Steven Skrzybsky (54.) und Roberto Puncic (58.).

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