Wilde Schlussphase gegen Bremen : Zweimal ist für die Mainzer einmal zu viel

Trotz zweimaliger Führung in der Schlussphase müssen sich die Mainzer im Bundesligaspiel gegen Werder Bremen mit einem 2:2 begnügen. Dementsprechend groß sind der Frust und der Ärger.
Martin Schmidt, wie nach Spielen des FSV Mainz 05 üblich erster Gesprächspartner der in der Mixed Zone wartenden Journalisten, bemühte sich, das Positive in den Vordergrund zu rücken. Der Sportdirektor verwies auf die Serie von acht nicht verloren gegangenen Partien und darauf, dass Mainz Bremen in der zweiten Halbzeit überlegen war.
Ohne Abo weiterlesen
Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos,
ohne
versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen
erhalten
und immer aktuell informiert bleiben.


