Dresden in Corona-Krise : Dynamo und der Kampf gegen „den Rest der Welt“

Durch die Corona-Quarantäne startet Dynamo Dresden erst jetzt in die zweite Bundesliga. Die Lage des Tabellenletzten ist eh schon schlimm genug. Nun macht sich Trotz breit ob des Mammutprogramms.
Sie haben keine Chance, doch die will Dynamo Dresden nutzen. So zumindest könnte man die aktuelle Gefühlslage beim stark abstiegsbedrohten Fußball-Zweitligaverein beschreiben. „Wir gegen den Rest der Welt. Lassen wir die anderen reden und packen es noch einmal gemeinsam an, denn wir haben auf unserem Weg keine Zeit mehr zu verlieren“, verbreite Dynamo zum Trainingsstart am vergangenen Samstag über seine Social Media-Kanäle.





