Bullenkopf-Wurf gegen Leipzig : Dresden fühlt sich von DFB-Funktionär erpresst

Für den Bullenkopf-Wurf und andere Vorfälle wird Dynamo Dresden hart bestraft. In der Berufungsverhandlung erhebt der Verein nun aber selbst schwere Vorwürfe – gegen einen Mitarbeiter des DFB.
Dynamo Dresden hat im Fall des Pokalspiels mit dem Bullenkopf-Wurf gegen RB Leipzig Vorwürfe gegen den DFB erhoben. Dynamo-Geschäftsführer Michael Born fühlte sich von DFB-Generalsekretär Friedrich Curtius „irgendwie erpresst“. Dies sagte Born bei der Berufungsverhandlung vor dem DFB-Bundesgericht am Mittwoch in Frankfurt/Main. Curtius trat dort als Zeuge auf und hat dies nicht so in Erinnerung: „Eine Erpressung, das geht mir eindeutig zu weit.“





