Dortmunder 2:1 in Frankfurt :
„Der Sieg war glücklich, aber geil“

Lesezeit:
Zwei, die herausragten beim BVB: Jude Bellingham und Gregor Kobel (rechts)
Zwei, die herausragten beim BVB: Jude Bellingham und Gregor Kobel (rechts)dpa

Der Frankfurter Ärger über den Videoassistenten überschattet den BVB-Sieg. Neben Jude Bellingham, der nicht zu bremsen ist und zum 2:1 trifft, überragt ein Spieler, der schon andere Zeiten erlebte.

Das Abendessen aus der Pappschale musste noch etwas warten. Während die Mannschaftskollegen von Borussia Dortmund es sich vor der Heimfahrt aus Frankfurt schon im Bus gemütlich machten, erzählte Gregor Kobel von einem weiteren besonderen Spieltag. Ohne die Diskussion um den Videoassistenten und den nicht gegebenen Elfmeter für die Eintracht hätte der BVB-Torwart in der Nachbetrachtung noch klarer im Fokus gestanden. Dass die Dortmunder die Heimreise nach dem 2:1-Sieg mit drei Punkten antraten, lag zum einen an der Fehlentscheidung der Schiedsrichter, zu einem großen Teil aber auch am famosen Kobel.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt