Frankfurts Taktik geht auf : Mit Herz und Hirn

Trotz verkürzter Winterpause startet die Eintracht mit einem Siegerfolgreich in das neue Jahr. Dank Adi Hütters Gespür für die richtige Strategie sind die Frankfurter endlich im oberen Mittelfeld angekommen.
Die Winterpause, die ja eigentlich keine war, ist der Eintracht gut bekommen. Zum Auftakt ins neue Jahr gelang ihr mit den drei „Big Points“ gegen Leverkusen ein Start nach Maß, durch den der Auswärtserfolg vor Weihnachten in Augsburg veredelt wurde. Nun ist das Team von Hütter dort angekommen, wo es sich gut aushalten lässt: auf einem Platz im gehobenen Mittelfeld, die Top-Ränge in Sichtweite und mit (Sicherheits-)Abstand zu der Region, in der es schnell ungemütlich wird. Der Sieg, so überraschend er im Vergleich der Ausgangslage beider Mannschaften anmuten mag, hätte kaum verdienter sein können.






