„Unerklärliches Unrecht“ : Erdoğan äußert nach Wolfsgruß-Sperre scharfe Kritik

Der türkische Staatspräsident spricht über die Sanktionen der UEFA für Nationalspieler Merih Demiral nach dessen Wolfsgruß-Geste bei der Fußball-EM in Deutschland. Recep Tayyip Erdoğan wählt deutliche Worte.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat auf dem Rückweg von seinem Blitz-Besuch in Berlin für das EM-Viertelfinale der Türkei gegen die Niederlande (1:2) die Europäische Fußball-Union scharf kritisiert. „Ehrlich gesagt hat die UEFA-Sperre für zwei Spiele gegen Merih (Demiral) einen schweren Schatten auf die Meisterschaft geworfen. Das ist unerklärlich, es ist eine rein politische Entscheidung“, sagte der 70-Jährige laut der staatlichen Nachrichtenagentur Anadolu im Gespräch mit Journalisten im Flugzeug.





