Fußball-WM der Frauen :
Warum die DFB-Auswahl ihr Glück in der Provinz sucht

Marc Heinrich, Melbourne
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Deutsche Flaggen wehen vor den Apartments des Teamhotels.
Deutsche Flaggen wehen vor den Apartments des Teamhotels.dpa

Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg versucht, mit der WM-Quartierwahl abseits großer Städte jede Störung ihres Teams zu vermeiden. Bei den Männerteams ist diese Strategie nicht aufgegangen.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat weder Kosten noch Mühen gescheut, um die Chance auf einen Erfolg bei der WM der Frauen zu gewährleisten. Über die Summe für das „Projekt Titelgewinn“ schweigt er sich aus. Billig ist der Aufenthalt in Australien keinesfalls. Allein, um den Kader samt Betreuer nach Ozeanien zu bringen, waren zwei Jumbo-Jets nötig. Alle sollten in den Genuss eines Platzes in der Business-Class kommen. Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg hatte zuvor eine Findungskommission angeführt, die vor Ort eruierte, wo am besten das Teamquartier aufzuschlagen sei.

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