WM-2006-Skandal :
Blatter will aussagen

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Der WM-2006-Skandal: Blatter (l., mit Beckenbauer) spricht von „deutschem Problem“
Der WM-2006-Skandal: Blatter (l., mit Beckenbauer) spricht von „deutschem Problem“AP

Joseph Blatter will sich dem DFB bei der Untersuchung der WM-Affäre 2006 nicht mehr verweigern. Einer Erklärung von Franz Beckenbauer widerspricht er schon jetzt. Die Sache sei „ein deutsches Problem“.

Der ehemalige Fifa-Präsident Joseph Blatter ist bereit, sein Schweigen vor den Ermittlern des deutschen Sommermärchen-Skandals zu brechen. „Ich habe mich nicht geäußert, denn ich war ja der Präsident. Jetzt kann ich sagen, was ich weiß“, sagte Blatter der Deutschen Presse-Agentur kurz vor seinem 80. Geburtstag am Donnerstag. Die Version von Franz Beckenbauer über einen Vorschuss der deutschen WM-Organisatoren an die Fifa als Sicherheit für spätere Millionenzuwendungen für die Fußball-WM 2006 bezeichnete er als unsinnig. „So lange ich in der Fifa war, hat es so etwas nicht gegeben. Das halte ich für unglaubwürdig und falsch. Das ist abstrus“, sagte Blatter.

FAZ

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