Aufklärung bei Fußball-Verband :
DFB lässt Gras über WM-Affäre wachsen

Von
Evi Simeoni
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Der neue DFB-Präsident Reinhard Grindel ist stolz auf die bisherige Aufklärung der WM-Affäre.
Der neue DFB-Präsident Reinhard Grindel ist stolz auf die bisherige Aufklärung der WM-Affäre.dpa

Der DFB gab viel Geld für die Aufklärung der WM-Affäre aus. Viel kam nicht heraus. Nun muss sich der Verband unbequeme Fragen gefallen lassen – und das nicht nur von lästigen Journalisten.

Wird der Deutsche Fußball-Bund (DFB) so einfach davon kommen? Wenn es nach ihm selbst geht, schon. Am Freitag in Frankfurt wurde es überdeutlich: Die deutsche Fußball-Führung bescheinigt sich brutalstmögliche Aufklärung, wenn es um die Vergabe der WM 2006 an Deutschland geht. Man hat zwar immer noch nicht viel herausbekommen, die zentralen Fragen sind offen – aber das bisschen, was man weiß, hat so viel Geld gekostet, dass es aller Ehren wert ist und jetzt reicht.

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