Eintracht Frankfurt : Blackout der Geheimniskrämer

Die Eintracht gibt beim 0:1 in Freiburg ein Bild ab, das ihren guten Start in die Saison konterkariert: „Ein Rückschlag.“ Und als Nächstes geht es gegen die Bayern.
Dieses Spiel kam statistisch betrachtet drei Jahre zu früh. Denn den Fußballspielern der Frankfurter Eintracht gelingt es im Schnitt nur alle zehn Jahre, um beim SC Freiburg zu gewinnen. 1999 war das so, als man 3:2 im Schwarzwaldstadion siegte. Und 2009 auch, als es 2:0 hieß. Der letzte Torschütze von damals war auch diesmal dabei, als sich die Eintracht anschickte, im Herbst 2016 bei den bekannt heimstarken Freiburgern ein Ausrufezeichen zu setzen. Doch weder Alexander Meier noch der Rest der Eintracht waren der Aufgabe gewachsen, sich den kämpferischen Sportclub-Profis erfolgreich in den Weg zu stellen. Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner war denn auch einer der Ersten, der sich nach dem 0:1 kritisch über den entscheidenden Blackout und die fehlende Achtsamkeit in der vierten Minute äußerte. „Der Trainer hat vorher mehrmals genau darauf hingewiesen.“





