G-20-Gipfel in Hamburg : Amerika ist isoliert

Die G-20-Staaten haben die Sonderrolle Amerikas in ihrer Abschlusserklärung zementiert. Auch jenseits des Dokuments liegt Streit in der Luft. Eine Analyse.
Mit Müh und Not haben sich die Staats- und Regierungschefs auf ein 17 Seiten langes gemeinsames Abschlusskommuniqué geeinigt. Auch der amerikanische Präsident Donald Trump ist an Bord. Das ist besser als nichts, schließlich stand auch die Möglichkeit im Raum, dass sich die Unterhändler überhaupt nicht auf eine gemeinsame Fassung einigen können. Nichtsdestotrotz ist im Kommuniqué eine Sonderrolle der Vereinigten Staaten festgeschrieben. Das hat es bei einem G-20-Treffen bisher noch nie gegeben.





