https://www.faz.net/-ijb
Arbeitsplatz: Journalisten während des G-20-Gipfels in Hamburg.

„Schwarze Liste“ bei G-20 : Journalisten und „Aktivisten“

Die Frage, wieso Reportern beim G-20-Gipfel die Akkreditierung entzogen wurde, hat die Debatte über die Gewalt in Hamburg verdrängt. Die Aufregung ist groß. Aber warum fragt eigentlich keiner, ob alle „Journalisten“ auch Journalisten sind?
Bleiben oft unerkannt: Vermummte während des G-20-Gipfels in Hamburg

Wenig hilft wenig : Nur ein Prozent gegen Linksextremismus

Die Krawalle von Hamburg entfachen eine neue Diskussion über Präventionsprogramme. Eine SPD-Ministerin hat das Geld gegen linke Gewalt gekürzt. Doch jemand anderes hätte es vielleicht verhindern können.

Berichte über Verbrechen : Anschlag, kein Vorfall

Wenn es um aufsehenerregende Verbrechen geht, können Journalisten das Informationsinteresse gar nicht schnell genug befriedigen. Doch es kommt darauf an, wie sie dies tun.

Urteil zur Sterbehilfe : Ein Bruch mit allem

Das Urteil zur Sterbehilfe hat fundamentale Folgen. Das Bundesverfassungsgericht setzt sich über alles hinweg, was der Gesetzgeber in sorgfältiger Abwägung entschieden hat.

Kommunen in Not : Die Scholzsche Schuldenbombe

Der Finanzminister will überschuldete Kommunen entschulden. Sein Vorschlag könnte widersprüchlicher nicht sein.

Nach Hanau und Volkmarsen : Warum immer Hessen?

Sie liegen alle in Hessen: Fünf Städte, in denen in jüngster Zeit der Schrecken Einzug gehalten hat. Eine kritische Selbstreflexion würde zeigen, dass schon allein das Thema Rechtsextremismus in Hessen nicht hinreichend verfolgt worden ist.

Nach Sterbehilfe-Urteil : Ein Dammbruch droht

Die geschäftsmäßige Beihilfe zur Selbsttötung könnte nach dem Karlsruher Urteil zur Sterbehilfe Normalität werden. Jetzt ist wieder der Gesetzgeber gefragt – damit Selbstbestimmung nie zur Fremdbestimmung wird.

Ärger um Gerry Ehrmann : Tollhaus Kaiserslautern

Der 1. FC Kaiserslautern wirft eine brennende Fackel in ein Pulverfass und setzt Gerry Ehrmann vor die Tür. Die Fans toben. Die Klub-Ikone kündigt rechtliche Schritt an. Damit könnte der Verein noch gut davonkommen.

Es droht erheblicher Schaden : Die Pandemie als Weckruf

Der Coronavirus könnte dem Protektionismus die Bahn ebnen. Doch nichts wäre schädlicher in einer Zeit, die ohnehin schon von populistischer Meinungsmache und globalen Spannungen geprägt ist.

Wie weiter nach dem Brexit? : Auf maximale Distanz

Vor Beginn der Verhandlungen über das künftige Verhältnis haben Brüssel und London ihre „roten Linien“ gezogen. Bleiben sie dabei, dürfte sich der Raum für Kompromisse bald als eng begrenzt erweisen.

Seite 1/8