Paschkes Hoffnungen schwinden :
„Das ist gerade leider nicht die Realität“

Von
Stephan Klemm, Garmisch-Partenkirchen
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143,5 Meter: Niemand flog im Finale von Garmisch-Partenkirchen weiter als Pius Paschke. Seine Flugshow kam aber wohl zu spät, um bei der Vierschanzentournee doch noch ganz vorne eingreifen zu können.
143,5 Meter: Niemand flog im Finale von Garmisch-Partenkirchen weiter als Pius Paschke. Seine Flugshow kam aber wohl zu spät, um bei der Vierschanzentournee doch noch ganz vorne eingreifen zu können.Reuters

Mit seinen Vorleistungen weckte Skispringer Pius Paschke die Hoffnung auf einen deutschen Tourneesieg. Doch der Anschluss an die Spitzenränge ist verloren – aber die Gesamtwertung noch nicht abgehakt.

Der erste Sprung am Neujahrstag würde vorentscheidend sein für die Tourneewertung und seine Chancen auf den großen Coup. Der Rückstand auf die Spitze war schon groß, weshalb Pius Paschke vor allem dieser erste Durchgang beim Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen gelingen musste, um sich im Rennen zu halten und ein Zeichen zu setzen, dass er doch noch infrage kommt für den Erfolg bei der Vierschanzentournee.

FAZ

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