Sarah Burke tot : Immer eine Heldin

Der Tod der kanadischen Freestyle-Skifahrerin Sarah Burke nach einem schlimmen Sturz, bei dem die X-Games-Siegerin schwere Kopfverletzungen erlitten hatte, erschüttert Nordamerika.
Sarah Burke lag neun Tage im Koma, und während dieser Zeit drangen einige Informationen über ihren Gesundheitszustand an die Öffentlichkeit. Bei ihrem Sturz am 10. Januar in der Superpipe von Park City war ein wichtiges Blutgefäß gerissen. Als Folge einer massiven Hirnblutung blieb dann ihr Herz stehen. Obwohl die Ärzte die Kanadierin noch einmal wiederbeleben konnten, vermittelten Tests später ein erschreckendes Bild: Das Gehirn von Sarah Burke hatte „aufgrund des Mangels an Sauerstoff und Blut irreversible Schäden“ erlitten, hieß es. Am Donnerstag erlag Sarah Burke in einem Krankenhaus in Salt Lake City ihren schweren Verletzungen.





