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Ski-Weltcup : Corona-Sorgen in Sölden

Es geht wieder los: Vorjahressieger Alexis Pinturault auf dem Rettenbachgletscher. Bild: dpa

Keine Kaminzimmer, keine Hüttenpartys. Beim alpinen Ski-Weltcup gilt: so wenig Kontakt wie möglich – um den Winter zu retten. Der Riesenslalom auf dem Rettenbachferner wird zum Probelauf.

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          Treffpunkt Tiefgarage des Aparthotels Valentin in der Dorfstraße von Sölden. Zwei Gruppen treffen aufeinander. Alle tragen Atemmasken. Was wie die vertraute Szene eines klassischen fiktiven Fernsehkrimis anmutet, entpuppt sich als Realitätscheck im Skiweltcup zu Corona-Zeiten.

          Gesprächsrunden zwischen Athleten und Medienvertretern bieten nicht mehr den rustikal-gemütlichen Charme von Kaminzimmern, Skihütten oder wenigstens Hotel-Lobbys. Stattdessen ist der Betrieb auf Kontaktvermeidung ausgerichtet. In Valentins Tiefgarage ist der nötige Abstand gewährleistet. Und weil sie überdacht, aber seitlich offen ist, schützt sie gegen schlechtes Wetter und garantiert vor allem die Frischluftzufuhr: Es zieht von allen Seiten.

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