Eishockey : Pinguine sehen Land

Der umstrittene russische Geldgeber Ponomarew zieht sich bei den Krefeld Pinguinen zurück. Der Weg zur Rettung des finanziell angeschlagenen Eishockey-Klubs ist damit frei. Doch die Zeit drängt.
Die Krefeld Pinguine haben einen weiteren Schritt zur Vermeidung der drohenden Insolvenz getan. Wie der finanziell angeschlagene Klub aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) an diesem Dienstag mitteilte, ist die Energy Consulting Europe GmbH um Michail Ponomarew nicht mehr Mitgesellschafter der KEV Pinguine Eishockey GmbH. Die Anteile des russischen Unternehmens wurden am späten Montagabend nach einem Notartermin an Mitgesellschafter Dirk Wellen übertragen. Damit wurden die Voraussetzungen für eine angestrebte Kapitalerhöhung geschaffen. Über Details vereinbarten die Parteien Stillschweigen.





