Curling : Der Stein gleitet weiter

Nach einem langen Kampf ums Geld dürfen die Curler durchatmen und können 2015 weiterhin mit Mitteln aus der Spitzensportförderung kalkulieren. Präsident Kolb plant weitreichende Veränderungen und fordert klare Fortschritte.
Für den Deutschen Curling-Verband (DCV) ist der befürchtete „Rückfall in die Steinzeit“ vorerst abgewendet. Trotz sportlicher Misserfolge erhält der Verband auch im Jahr 2015 Spitzensportförderung. Wie der DCV am Dienstag mitteilte, habe man mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) eine Einigung erzielt. „Wir haben uns mit dem DOSB dahingehend verständigt, dass wir die Rahmenbedingungen für unseren Sport weiter professionalisieren und den Fokus auf junge, vielversprechende Talente legen“, sagte Präsident Dieter Kolb. Er hatte einen „Rückfall in die Steinzeit“ befürchtet, nachdem die Zuwendungen Mitte Oktober zunächst gestrichen worden waren.





