Eishockey-Beben in Düsseldorf :
„Brutal, katastrophal, tragisch“

Lesezeit:
Hielt sich mit Vorwürfen gegen die Gesellschafter nicht zurück: Düsseldorfs Torhüter Henrik Haukeland
Hielt sich mit Vorwürfen gegen die Gesellschafter nicht zurück: Düsseldorfs Torhüter Henrik Haukelanddpa

Wut auf den Rängen, Pfiffe, Beleidigungen: Die Düsseldorfer EG erlebt am letzten Hauptrunden-Spieltag die vielleicht „bitterste Stunde“ ihrer Geschichte und steht nun vor dem Abstieg. Auch der Frust der Spieler entlädt sich.

Die Fans wütend und die Spieler den Tränen nahe: Die Düsseldorfer EG ist im 90. Jahr ihres Bestehens erstmals Absteiger in der Deutschen Eishockey Liga. Da half am Freitag auch das 3:0 gegen die Grizzlys Wolfsburg nicht mehr. Als nach dem Spielende die DEG-Cracks und die knapp 12.000 Fans gebannt auf dem Videowürfel die letzten Minuten des entscheidenden Parallelspiels Iserlohn gegen Augsburg (2:3) verfolgt hatten, schlug die Stimmung in Wut um.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt