Schweizer Profi-Athletin :
Sex verursachte Dopingverdacht – Triathletin freigesprochen

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Darf wieder an Wettkämpfen teilnehmen: Imogen Simmonds, hier 2023
Darf wieder an Wettkämpfen teilnehmen: Imogen Simmonds, hier 2023picture alliance/dpa/Lehtikuva

Als Ironman-Europameisterin stand Imogen Simmonds in der Spitze der Triathlon-Welt, dann fiel ein Dopingtest positiv aus. Nun wird die 32-Jährige freigesprochen: Die Dopingbehörde folgt der Erklärung der Schweizerin.

Die unter Dopingverdacht stehende Schweizer Profi-Triathletin Imogen Simmonds ist freigesprochen worden. Die Dopingbehörde „International Testing Agency“ (ITA) folgte der Argumentation der Zweiunddreißigjährigen, dass die verbotene Substanz durch Sex mit ihrem Freund in ihren Körper gelangt sei. Der positive Befund sei durch eine „unbeabsichtigte Kontamination durch engen Kontakt mit ihrem Partner“ zustande gekommen, teilte die ITA in ihrem Urteil mit. Deswegen werde sie von „jeglicher Schuld oder Fahrlässigkeit“ freigesprochen und kann ab sofort wieder an Wettkämpfen teilnehmen.

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