Aufstieg in Regionalliga :
„Der vielleicht größte Sprung im deutschen Fußball“

Von
Steffen Schneider
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Weiter geht’s: Matteo Enders (rechts) und Rot-Weiss Walldorf wollen hoch.
Weiter geht’s: Matteo Enders (rechts) und Rot-Weiss Walldorf wollen hoch.Picture Alliance

Der Aufstieg in die Fußball-Regionalliga ist wie ein Gang in „eine andere Welt“. Bei Rot-Weiss Walldorf wissen sie um die großen Hürden – und würden es trotzdem gerne versuchen.

Kickers Offenbach, FSV Frankfurt, Stuttgarter Kickers oder Eintracht Trier: Manch großer Name findet seine sportliche Heimat zurzeit in der Regionalliga. Wo sich Traditionsklubs mit den Bundesliga-Zweitvertretungen aus Frankfurt, Mainz, Freiburg und Hoffenheim messen, könnte bald ein neuer Name aus dem Rhein-Main-Gebiet auftauchen. Rot-Weiss Walldorf, souveräner Tabellenführer der Hessenliga, hat beste Aussichten, im Sommer aufzusteigen. 14 Siege und vier Unentschieden in 21 Partien, fünf Punkte Vorsprung auf die Verfolger Alzenau und Fernwald, die jeweils ein Spiel mehr bestritten haben – so die Rahmendaten einer beeindruckenden Saison.

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