Frankfurter Eishockey-Klub :
Die Löwen und der Pokel-Effekt

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So treffsicher wie nie: Die deutschen Spieler um Dennis Lobach (r.) kommen immer besser in Fahrt.
So treffsicher wie nie: Die deutschen Spieler um Dennis Lobach (r.) kommen immer besser in Fahrt.picture alliance / BEAUTIFUL SPORTS

Weniger Gegentore, bessere Special-Teams und eine Mannschaft, die nicht aufgibt: Die Löwen profitieren vom neuen Trainer – nicht nur auf dem Eis. Sportdirektor Barta plant schon die neue Saison.

Die Müdigkeit war ihnen anzusehen. Jedenfalls meinte Sportdirektor Jan Barta am späten Dienstagabend nach dem 4:2-Erfolg der Löwen Frankfurt gegen die Augsburger Panther in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) beim Blick in die Gesichter seiner Spieler ein gewisses Ruhebedürfnis ausgemacht zu haben. Da lagen gerade 18 intensive Tage unter einem neuen Trainer hinter dem hessischen Team. „Seit Tom Pokel da ist, gab es einen Tag frei“, sagt Barta.

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