Frankfurter Eishockey-Klub : Die Löwen und der Pokel-Effekt

Weniger Gegentore, bessere Special-Teams und eine Mannschaft, die nicht aufgibt: Die Löwen profitieren vom neuen Trainer – nicht nur auf dem Eis. Sportdirektor Barta plant schon die neue Saison.
Die Müdigkeit war ihnen anzusehen. Jedenfalls meinte Sportdirektor Jan Barta am späten Dienstagabend nach dem 4:2-Erfolg der Löwen Frankfurt gegen die Augsburger Panther in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) beim Blick in die Gesichter seiner Spieler ein gewisses Ruhebedürfnis ausgemacht zu haben. Da lagen gerade 18 intensive Tage unter einem neuen Trainer hinter dem hessischen Team. „Seit Tom Pokel da ist, gab es einen Tag frei“, sagt Barta.
Ohne Abo weiterlesen
Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos,
ohne
versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen
erhalten
und immer aktuell informiert bleiben.


