Eintracht Frankfurt :
Arbeit, Eifer, Aufwand

Von
Ralf Weitbrecht, Frankfurt
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Hacken, Spitze, einszweidrei: Eintracht-Angreifer Haris Seferovic setzt sich gegen Alvaro Dominguez durch.
Hacken, Spitze, einszweidrei: Eintracht-Angreifer Haris Seferovic setzt sich gegen Alvaro Dominguez durch.Wonge Bergmann

Die Frankfurter Eintracht überzeugt beim 0:0 gegen starke Gladbacher. Doch die Gelb-Sperren für Oczipka und Anderson verschärfen vor der Partie in Dortmund die Personalprobleme.

Geht doch. Die Eintracht kann also auch rundum zu null spielen. Keine Tore vorne, keine Tore hinten. Das hatte es in dieser an Kapriolen so reichen Bundesligasaison noch nicht gegeben. Die Wende kam am Freitag, als sich mit Borussia Mönchengladbach die derzeit spielstärkste deutsche Fußballmannschaft in Frankfurt vorstellte – und von der Eintracht gehörig in Verlegenheit gebracht wurde. „Das war ein gutes 0:0“, sagte nach der attraktiven Nullnummer vor ausverkauftem Haus Eintracht-Trainer Thomas Schaaf. „Wir haben ein gutes Ergebnis gegen eine gute Mannschaft erzielt. Meine Mannschaft hat eine tolle Leistung gezeigt.“

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