Ski alpin : „Halleluja, wenn du Doppel-Olympiasieger wirst, ist nicht so viel los“

Montag will Neureuther wieder Skifahren und Dienstag entscheiden, ob er Mittwoch im Riesenslalom antritt. Erschrocken zeigt er sich über den Wirbel, den sein Autounfall in den Medien auslöste.
Die Halskrause ist weg, die Schmerzen sind noch da. „Man ist ein bisschen wie ein Roboter unterwegs“, sagte Felix Neureuther, und so ähnlich hatte er am Sonntag in Krasnaja Poljana auch den Raum betreten, zwei Tage nach seinem Autounfall in Deutschland. Die Rippenprellungen, vor allem aber das Schleudertrauma, das er dabei erlitten hatte, machen ihm weiter zu schaffen, wegen des Schwindels und wegen der eingeschränkten Beweglichkeit des Körpers, vor allem in der Halswirbelsäule. „Mir geht’s so weit gut“, sagte der WM-Zweite im Slalom, „aber alles ist ein bisschen steif“.





