Streit im Skisport : Neue Eiszeit zwischen FIS und Verbänden

Das von FIS-Präsident Eliasch verkündete „grüne Licht“ in der Zentralisierung der internationalen Medienrechte lässt die großen Ski-Nationen rot sehen. Rechtliche Schritte werden geprüft.
Johan Eliasch glaubt fest an eine Winter-Wunderwelt. Von „Wettkämpfen, die das Publikum fesseln und Generationen inspirieren“ träumte der umstrittene FIS-Präsident, als der Ski-Weltverband jüngst ohne große Vorwarnung die Zentralisierung der internationalen Medienrechte durchdrückte. Das Problem: Das „grüne Licht“, das Eliasch und die FIS vollmundig verkündeten, lässt die großen Ski-Nationen rot sehen.





