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Risiko auf dem Rennrad : „Ich habe Angst“

Voll verausgabt: Max Walscheid beim Rennen Paris–Roubaix 2021 Bild: picture alliance / Roth

Nach seinem schweren Unfall ist Radprofi Max Walscheid zurück auf der Strecke. Im Interview spricht er über extreme Unfallgefahr bei ­Training und Rennen und die Hoffnung, dass dennoch alles gut geht.

  • -Aktualisiert am
          3 Min.

          Max Walscheid fährt für das französische Team Cofidis. Er ist 29 Jahre alt und 1,99 Meter groß. Er hat sein erstes Staatsexamen in Medizin absolviert und ist seit 2016 Radprofi. Im März hatte er einen schweren Unfall, einen Frontalcrash beim Radtraining mit einem Auto. Dadurch verpasste er unter anderem den Klassiker Paris–Roubaix, für den er nach starken Leistungen und Ergebnissen im Frühjahr als einer der Favoriten gehandelt wurde.

          Herr Walscheid, am Wochenende sind Sie rund zwei Monate nach einem schweren Trainingsunfall, einem Frontalzusammenstoß mit einem Auto, bei dem Ihr Rad völlig zerstört wurde, wieder Ihr erstes Radrennen gefahren: das Tro-Bro Léon in der Bretagne, 207 Kilometer lang, viele Feldwege, Regen, Matsch. Wie fühlte sich das an?

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