Eichlers Wochenschau :
Ein zorniger Trump schmeißt hin

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Judd Trump hatte wenig Spaß beim Snooker in Belfast.
Judd Trump hatte wenig Spaß beim Snooker in Belfast.Picture-Alliance

Man hat es nicht einfach, wenn man Trump heißt. Das zeigte nun auch Snooker-Spieler Judd Trump. In Belfast beendete er ein Duell völlig entnervt.

Chapeau: Auch im Sport war Donald Trump mal eine große Nummer. Natürlich hielt er nicht selbst den Kopf hin, er hatte andere dafür. Vor allem Mike Tyson, den damaligen Champion aller Klassen. Die Kämpfe des K.-o.-Königs nutzte Trump als Promoter, um seine Hotel- und Casino-Investments in der Spielerstadt Atlantic City zu pushen. Es endete nicht als Erfolg. Tyson wurde 1992 wegen Vergewaltigung zu einer Haftstrafe verurteilt, einen Monat später ging Trump in die Insolvenz.
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