Tränen bei Bahnrad-WM :
„Es fühlt sich an wie ein Traum“

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Strahlende Fahrerinnen: Emma Hinze, Pauline Sophie Grabosch und Lea Sophie Friedrich (von links) in Berlin
Strahlende Fahrerinnen: Emma Hinze, Pauline Sophie Grabosch und Lea Sophie Friedrich (von links) in BerlinEPA

Goldener Auftakt für das deutsche Team bei der Heim-WM: Emma Hinze und Pauline Grabosch gewinnen überraschend den Teamsprint und knüpfen an die erfolgreiche Ära von Kristina Vogel und Miriam Welte an. Dann wird es emotional.

Emma Hinze schnappte sich die deutsche Fahne und ließ sich auf der Ehrenrunde bejubeln, Pauline Grabosch schlug vor Freude auf den Lenker. Das junge deutsche Duo hat bei der Bahnrad-WM in Berlin völlig überraschend an die großen Erfolge ihrer Vorgängerinnen Kristina Vogel und Miriam Welte angeknüpft und dem deutschen Team zum Auftakt die Goldmedaille im Teamsprint beschert. „Es fühlt sich immer noch an wie ein Traum. Ich dachte, ich spinne. Dass wir so schnell gefahren sind, ist unfassbar“, sagte Hinze und Grabosch fügte hinzu: „Dieser Tag wird uns ein Leben lang verfolgen. Wir haben hart gearbeitet, aber dass so eine Zeit herauskommt, hätten wir nicht gedacht. Wir gehen mit einem Weltmeister-Trikot in die Heim-WM. Das beflügelt uns für die nächsten Tage.“

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