Kiel nach Kraftakt wieder oben :
„Es war ein geiles Handballspiel“

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Augen zu und durch: Kiels Domagoj Duvnjak (M.) kämpft gegen die Berliner Mijajlo Marsenic (l.) und Marko Kopljar.
Augen zu und durch: Kiels Domagoj Duvnjak (M.) kämpft gegen die Berliner Mijajlo Marsenic (l.) und Marko Kopljar.dpa

Die Spitzenteams aus Kiel und Flensburg stemmen sich in der Handball-Bundesliga erfolgreich gegen einige Widrigkeiten und gehen punktgleich in den Endspurt.

Auch ohne den erkrankten Superstar Sander Sagosen hat Rekordmeister THW Kiel im Fernduell mit der SG Flensburg-Handewitt keine Nerven gezeigt und die Tabellenführung in der Handball-Bundesliga zurückerobert. Mit einem schwer erkämpften 28:26 (15:17) bei den Füchsen Berlin schob sich der Titelverteidiger am Sonntag mit 49:5 Zählern dank der besseren Tordifferenz wieder am punktgleichen Nordrivalen vorbei. Flensburg hatte am Samstag beim 32:24 (13:13) gegen die HSG Wetzlar vorgelegt. Die beiden deutschen Topteams gehen nun mit viel Selbstvertrauen in das anstehende Viertelfinale in der Champions League.

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