Handball-Nationalmannschaft : Die Suche nach dem Mann für Furcht und Angst

„Voller Erfolg“ – mit Mängeln: Die WM-Analyse von Handball-Bundestrainer Christian Prokop zeigt, was seinem Team für den nächsten großen Schritt noch fehlt.
Es sollte auch um die Zukunft gehen, und die hatte der Deutsche Handballbund (DHB) praktischerweise gleich mitgebracht. Sie saß in Person von Tim Suton auf dem Pressepodium in der Sportschule Kaiserau, gleich neben Christian Prokop, dem Bundestrainer. Suton, 22 Jahre alt, Rückraumspieler, gehört zu der Generation von Jungprofis, die die Eliteförderung durchlaufen haben, mit deren Hilfe der DHB Weltklassespieler hervorbringen will – „ein Spieler, dem die Zukunft gehören soll“, wie auch Prokop sagte.





