Petr Hejmas Flucht : Der Regentag, der das Leben veränderte

Petr Hejma prägte das Düsseldorfer Eishockey wie kaum ein anderer. Die Voraussetzung: der Mut zur Flucht. Seine Frau überredet ihn zur einer waghalsigen Aktion. Es folgte eine unvergessene Geschichte.
Im zweiten Drittel kam der Regen. Heute würde man das nicht mal merken. Am 15. September 1968 aber hatte das Eisstadion an der Düsseldorfer Brehmstraße noch kein Dach. Also: Spielabbruch, 6000 durchnässte Fans, 6000 verärgerte Fans. Eishockey-Stars wie die von Sparta Prag kamen nicht oft vorbei, und sei es nur für ein Testspiel. Es stand 5:2 für die Tschechen, als das Spiel abgebrochen wurde.
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