Handball-WM in Ägypten : Die Kunst der Verdrängung

Nach Wochen der Ungewissheit wagen sich die deutschen Handballer kurz vor der anstehenden Weltmeisterschaft verbal aus der Deckung. Das hat viel mit Trainer Alfred Gislason zu tun.
Tobias Reichmann hat eine Dartscheibe eingepackt, Gesellschaftsspiele, sagte er, seien auch genügend an Bord, wenn die Chartermaschine mit der Handball-Nationalmannschaft an diesem Dienstagvormittag von Düsseldorf Richtung Kairo abhebt. Alles in allem das erwartbare Gepäck also, schließlich wird einige Zeit totzuschlagen sein im Hotel, von dem aus die Pyramiden zwar ganz nah, aber zugleich auch fern sein werden. Nicht einmal die Poolterrasse im Erdgeschoss, in dem die deutschen Spieler im „Mena House Cairo“ residieren, können die Spieler nutzen.





