Aufregung im DFB-Pokal : Ermittlung nach Rangnicks kuriosem Videobeweis

In der Halbzeit stürmt Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick mit dem Smartphone zum Schiedsrichter. Die Aktion hat nun ein juristisches Nachspiel und sorgt sogar in den eigenen Reihen für Unmut.
Der Platzsturm von RB Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick inklusive seiner Videobeweis-Aktion in der Halbzeit des Fußball-Pokalkrimis gegen den FC Bayern München hat ein juristisches Nachspiel. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) leitet gegen den 59-Jährigen ein Ermittlungsverfahren ein. Das bestätigte der DFB am Donnerstag auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur. Rangnick muss nun eine schriftliche Stellungnahme abgeben. Anschließend entscheidet der DFB-Kontrollausschuss, wie das Verfahren weitergeführt wird.





