Europa League : Leipziger 37-Stunden-Trip mit klarem Auftrag

Zittern wollen sie nicht. Nicht wie im Rückspiel gegen den SSC Neapel. Ein Tor soll schnell her für RB Leipzig, dann könnte die Partie beim FC Zenit St. Petersburg in die gewollte Richtung laufen.
Beim 37-Stunden-Trip an die russische Ostseeküste will RB Leipzig schnell für klare Verhältnisse sorgen. „Wir werden uns nicht hinten verbarrikadieren, sondern versuchen, selbst ein Tor zu erzielen. Am besten das erste“, betonte Trainer Ralph Hasenhüttl am Mittwoch wenige Stunde nach der Landung im winterlich kalten St. Petersburg. „Wir werden versuchen, das Spiel an uns zu reißen“, kündigte Mittelfeldspieler Diego Demme an.





