HSV :
Labbadia ganz unsentimental

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Einst in Darmstadt: Bruno Labbadia (hintere Reihe, Zweiter von rechts) steht neben seinem heutigen Assistenten Bernhard Trares
Einst in Darmstadt: Bruno Labbadia (hintere Reihe, Zweiter von rechts) steht neben seinem heutigen Assistenten Bernhard TraresPicture-Alliance

Bruno Labbadia begann bei Darmstadt 98 seine Profikarriere, er debütierte dort als Trainer und war mit seinem heutigen Assistenztrainer sogar als Sänger beim Vereinslied im Einsatz. Dennoch will er nicht zu emotional werden beim Gastspiel in seiner Heimatstadt.

Für Sentimentalitäten hat Bruno Labbadia keine Zeit. „Ich gehe da als HSV-Trainer hin und will drei Punkte“, sagte der Hesse vor der Rückkehr in seine Geburtsstadt und zu seinem Heimatverein SV Darmstadt 98. „In gewissen Sachen bin ich ein sehr emotionaler Mensch, in anderen rational. Ich brauche meine Emotionen für das, was ich gerade mache“, erklärte der 49-Jährige seine Gefühlslage vor dem brisanten Aufeinandertreffen in der Fußball-Bundesliga am Samstag (18.30 Uhr/ live bei Sky und F.A.Z.-Liveticker).

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