Trend in Fußball-Bundesliga : Her mit den jungen Engländern!

Der Dortmunder Jadon Sancho soll nur der Anfang gewesen sein. Immer mehr Nachwuchsgrößen drängt es aus dem Mutterland des Fußballs nach Deutschland. Doch nicht das alleine ist bemerkenswert.
In den kurzen Pausen zwischen den Übungen während einer Trainingseinheit trottet Jadon Sancho seiner Gruppe hinterher auf der Suche nach seinem besten Freund: dem Ball. Irgendwo war in den Tagen des Dortmunder Wintercamps in Marbella immer die runde Verheißung aufzuspüren. Sie verführte den jungen Engländer auf dem Trainingsplatz in Dama de Noche stets dazu, ganz allein ein paar Extrakunststücke vorzuführen. Mit 18 Jahren lebt Sancho seinen kindlichen Spieltrieb bei Gelegenheit aus. Kein Wunder, dass er, gefragt, was er an seiner Art, den Fußball exzellent zu behandeln, besonders mag, ohne zu zögern antwortet: „Das Dribbling!“ Seine Gegenspieler auszutanzen, an ihnen im Eiltempo vorbeizuziehen, die unendlichen Möglichkeiten seines Spiels im Duell Mann gegen Mann auszukosten: Jadon Sancho liebt diese bereichernden Erfahrungen, ohne seine Widersacher lächerlich machen zu wollen.
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