4:2 gegen Freiburg : Schalke tankt Kraft

Trainer Rangnick hat Schalke wegen eines Erschöpfungssyndroms verlassen - seine Spieler zeigen gegen den SC Freiburg eine starke Partie.
Es war eine schwierige Woche für Sportdirektor Horst Heldt und den FC Schalke 04. Am Anfang stand eine Heimniederlage gegen Bayern München, ein paar Tage später trat Ralf Rangnick wegen eines Erschöpfungssyndroms als Cheftrainer zurück, und schließlich wurde Heldt auch noch Opfer von Einbrechern. Diebe brachen in sein Düsseldorfer Domizil ein. Auch das Bundesligaspiel gegen den SC Freiburg, zwei Tage nach Rangnicks Rücktritt, begann für Schalke mit einem Schrecken. Das frühe Gegentor von Papiss Demba Cissé (2. Minute) bereitete den Königsblauen aber letztlich keine allzu starken Schmerzen. Jefferson Farfan (33.), Klaas-Jan Huntelaar (62.), Lewis Holtby (67.) und Raul (75.) drehten die Partie und schufen klare Verhältnisse, an denen auch Erik Jendriseks Gegentor (83.) nichts mehr änderte. An Rangnick erinnerten beim 4:2 über Freiburg vereinzelte Plakate mit Sprüchen wie „Fußball ist unser Leben?! Gottes Segen und gute Besserung, Ralf“.





