2:1 gegen Leipzig : Freiburg rebelliert und feiert

Der SC beweist zu Hause Klasse und Charakter und besiegt RB Leipzig nach Rückstand 2:1. Der Jubel insbesondere von Trainer Streich kennt nach dem Schlusspfiff keine Grenzen mehr.
Wenn gegen einen vermeintlich übermächtigen Gegner ein Spiel fast verloren scheint, hilft dem SC Freiburg immer wieder seine Extraqualität nach Standardsituationen. So auch am Samstag gegen RB Leipzig, als die Südbadener schon 0:1 nach Timo Werners achtem Treffer im achten Pflichtspiel gegen die Südbadener erzielt hatte (66.) und Freiburg dann nach zwei Eckstößen von Günter durch die Tore von Haberer (72.) und Koch (76.) zurückschlug. Die damit auf Rang zwölf vorgerückten Freibuger freuten sich unbändig über diesen ersten vollen Erfolg über die Leipziger in der Bundesliga nach zuvor drei deutlichen Niederlagen. Die enttäuschende Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl dagegen fiel in der Tabelle nach dem fünften Auswärtsspiel nacheinander ohne Sieg von Rang zwei auf Platz drei zurück.





