„Krankes System“ :
Heftige Abrechnung mit Infantino und FIFA

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Gemeinsam mit US-Präsident Donald Trump bei der Siegerehrung der Fußball-WM: FIFA-Chef Gianni Infantino (links)
Gemeinsam mit US-Präsident Donald Trump bei der Siegerehrung der Fußball-WM: FIFA-Chef Gianni Infantino (links)dpa

Javier Tebas, der Chef der spanischen Liga, greift Gianni Infantino und den internationalen Fußballverband FIFA in einem Interview ungewöhnlich scharf an. Auch in Richtung derer, die bislang schweigen, teilt er aus.

Spaniens Liga-Chef Javier Tebas hat zu einem bemerkenswerten Rundumschlag gegen den internationalen Fußballverband FIFA und Gianni Infantino ausgeholt sowie mit den schweigenden Kritikern abgerechnet. Die Zeit des FIFA-Chefs sei „vorbei, er sollte nicht im Amt bleiben“, sagte Tebas im Interview mit der Gazzetta dello Sport, aber: „Er hat die Unterstützung des Systems, der Verbände. Das ist das System, und es ist ein System, das bereits an der Wurzel krank ist.“

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