Denk ich an Sport (4) : „Der Zirkus war mein magischer Ort“

Schauspielerin Karoline Herfurth ist inzwischen ein Star des deutschen Films. Hier schreibt sie über ihre Auftritte als Schlangenmädchen, die körperliche Belastung bei Heulszenen und ihre Abkehr von Schönheitsidealen.
Karoline Herfurth galt lange als Nachwuchshoffnung des deutschen Films – heute, mit 35 Jahren, ist sie ein Star. Mit 15 wurde sie entdeckt, auf dem Pausenhof einer Berliner Waldorfschule, um in „Crazy“ zu spielen. Mit Anfang zwanzig wurden sie zum Mirabellenmädchen in „Das Parfum“ von Tom Tykwer. Mit Mitte zwanzig spielte sie eine Tanzschülerin im prämierten Film „Im Winter ein Jahr“. „SMS für dich“ hieß 2016 ihr Debüt als Regisseurin. Zuletzt war sie in „Sweethearts“ zu sehen, einer Komödie, bei der sie auch Regie führte. Ihr Beitrag zur Serie „Denk ich an Sport“ wurde aufgezeichnet von F.A.Z.-Sportredakteur Michael Wittershagen.
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