Russisches Eishockey-Team : Die „rote Maschine“ stottert

Der größte Fan schaut genau hin: Präsident Putins Hunger nach Gold ist groß. Aber die Sbornaja verliert ihr erstes Spiel gegen die Slowakei – trotz eines Magiers in der Coaching-Zone.
Fünfeinhalb Millionen Dollar sind eine Menge Geld. Pawel Dazjuk hat freiwillig darauf verzichtet. Ihm war nach vielen Jahren, in denen er in Nordamerika zum Großverdiener aufstieg, die Familie wichtiger als das Finanzielle. Er wolle, begründete er seine von sich aus initiierte Vertragsauflösung bei den Detroit Red Wings, fortan lieber wieder näher bei seiner Tochter aus erster Ehe leben, die in Jekaterinburg zu Hause ist. Dort, östlich des Urals, unternahm er einst beim Verein „Automobilist“ die ersten Schritte auf Schlittschuhen, die ihn weit in die westliche Welt hinausbrachten.





