Russisches Eishockey-Team :
Die „rote Maschine“ stottert

Lesezeit:
Auch zu zweit können Sergei Mozyakin (links) und Vyacheslav Voinov (rechts, beide Olympische Athleten Russlands) den Slowenen Patrik Lamper (Mitte) nicht stoppen.
Auch zu zweit können Sergei Mozyakin (links) und Vyacheslav Voinov (rechts, beide Olympische Athleten Russlands) den Slowenen Patrik Lamper (Mitte) nicht stoppen.dpa

Der größte Fan schaut genau hin: Präsident Putins Hunger nach Gold ist groß. Aber die Sbornaja verliert ihr erstes Spiel gegen die Slowakei – trotz eines Magiers in der Coaching-Zone.

Fünfeinhalb Millionen Dollar sind eine Menge Geld. Pawel Dazjuk hat freiwillig darauf verzichtet. Ihm war nach vielen Jahren, in denen er in Nordamerika zum Großverdiener aufstieg, die Familie wichtiger als das Finanzielle. Er wolle, begründete er seine von sich aus initiierte Vertragsauflösung bei den Detroit Red Wings, fortan lieber wieder näher bei seiner Tochter aus erster Ehe leben, die in Jekaterinburg zu Hause ist. Dort, östlich des Urals, unternahm er einst beim Verein „Automobilist“ die ersten Schritte auf Schlittschuhen, die ihn weit in die westliche Welt hinausbrachten.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Einführungsmanager (m/w/d)
Finanz Informatik GmbH & Co. KG
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt