Peru :
Kapitän Guerrero darf trotz Doping-Sperre zur WM

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Paolo Guerrero spielte einst für die Bayern und den Hamburger SV.
Paolo Guerrero spielte einst für die Bayern und den Hamburger SV.AFP

Der wichtigste Mann ist doch dabei. Perus Fußballfans freuen sich über die ausgesetzte Doping-Sperre von Paolo Guerrero. Der Stürmer selbst spricht von „Gerechtigkeit“ – und sieht für seine Mannschaft bei der WM keine Grenzen.

Peru atmet auf: Nationalmannschaftskapitän Paolo Guerrero darf nun doch an der Fußball-WM in Russland teilnehmen. Die Vollstreckung der Doping-Sperre des früheren Profis des FC Bayern München und des Hamburger SV wird provisorisch ausgesetzt, wie das Schweizer Bundesgericht am Donnerstag mitteilte. „Ganz Peru feiert! Guerrero wird bei der WM spielen“, schrieb die Zeitung „Perú21“ auf ihrer Website. Der Fußballverband twitterte: „Herzlichen Glückwunsch Paolo!“ Auf den Internetseiten großer Zeitungen des Landes war der Stürmer das große Aufmacher-Thema. Die Entscheidung bringe „Gerechtigkeit, zumindest teilweise“, wird Guerrero in einer Verbandsmitteilung zitiert.

FAZ

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