Ski-Rebellen legen nach : Nächster Brandbrief an Eliasch

Stars wie Mikaela Shiffrin kritisieren in einem zweiten Brief an den Skiverband die Stagnation im alpinen Rennsports und fordern Mitspracherechte – auch beim Dialog mit einem Investor.
Der Millionenstreit der Ski-„Rebellen“ um die Superstars Mikaela Shiffrin und Marco Odermatt mit dem Weltverband FIS geht in die nächste Runde. Shiffrin und Co. fordern in einem zweiten Brief an die FIS offenbar Mitsprache ein, kritisieren die Stagnation im Skisport und drängen auf die Prüfung von Alternativen bei der Gestaltung der Zukunft. Das berichtet die Schweizer Zeitung Blick.





